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DSDS

Francesco will mit Michael Jackson punkten

Ob er Chancen hat, der nächste oder überhaupt ein Superstar zu werden? Das darf Francesco Mobilia nicht verraten, denn erst heute Abend ist der Auftritt des jungen Oberstenfelders bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) zu sehen.

Francesco Mobilia.Foto: TVNOW
Francesco Mobilia. Foto: TVNOW

Oberstenfeld. Bei der sechsten Casting-Runde der RTL-Sendung ist der 21-Jährige dabei und „endlich!“ würde Francesco Mobilia wahrscheinlich sagen. Denn versucht hat er es schon bei verschiedenen Talentwettbewerben – mit zwölf bei „Supertalent“, mit 16 bei „The Voice“, aber geklappt hatte es bislang nie – bis zum DSDS-Casting in Füssen.

An der Begeisterung fürs Singen und Unterhalten dürfte es kaum gelegen haben. Denn RTL lässt über den jungen Mann, der im Hauptberuf als Kundenberater bei einem privaten Eisenbahnunternehmen tätig ist, verbreiten: „Francesco hat bereits als Baby zu den Beats von Michael Jackson gewippt, während seine Mutter die ersten Jackson-Schritte auf Video festhielt.“

Kein Wunder ist er noch heute Michael-Jackson-Fan, trägt ein Tattoo seines Stars auf der Haut und die rote Michael-Jackson-Jacke am Körper. Und natürlich wird er auch etwas von seinem Star singen, ein Medley aus fünf bis sechs Liedern, a cappella und mit Beatbox, außerdem noch „Grenade“ von Bruno Mars. Im Übrigen erweist sich bei ihm (wieder einmal) die Matern-Feuerbacher-Realschule als Talentschmiede.

Waren Sie aufgeregt beim Casting?

Francesco Mobilia: Es ging. Ich war mit meiner Verlobten dort und die war hibbeliger als ich. Ich war auf der Matern-Feuerbacher-Realschule in Großbottwar und habe seit der fünften Klasse bei den Musicals mitgemacht. Da gewöhnt man sich dran, auf der Bühne zu stehen.

Warum haben Sie sich gerade bei diesem Format beworben?

Ich singe schon jetzt bei Hochzeiten und anderen Festen. Ich bin bei Instagram und bei Youtube, aber ich möchte bekannter werden und ich möchte, dass Profis mich beurteilen.

Apropos Profis in der Jury: Es heißt ja immer, dass Dieter Bohlen ziemlich ekelhaft sein kann zu den Kandidaten. Stimmt das?

Ach nein, die waren alle vier sehr nett. Ich verfolge das ja schon länger und wenn einer mit zu viel Selbstbewusstsein auftritt und dann singt wie ein Gullydeckel, dann wird der schon wieder auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Aber wenn man sich normal verhält, passiert das nicht.

Wie planen Sie Ihre Sängerkarriere weiter?

Momentan bin ich mit einem ehemaligen Schulfreund an einem professionelleren Projekt dran. Wir wollen eigene Musik aufnehmen und an Plattenlabels verschicken. Aber die Musikbranche ist eine riskante Branche, das wird noch eine Weile nur mein zweites Standbein bleiben.

Wie haben Ihre Freunde und Ihre Familie reagiert?

Die waren alle sehr froh, dass ich’s noch mal probiert habe, und haben mir Tipps gegeben. Die stehen voll hinter mir.

Sind Sie eigentlich weitergekommen?

Das sage ich nicht! Das sieht man heute Abend im Fernsehen!

Info: „Deutschland sucht den Superstar“ ist heute um 20.15 Uhr bei RTL zu sehen.

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